Die Löschung von Inhalten bei Urheberrechtsverletzungen (Teil 3)

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Wenn die Rechte des geistigen Eigentums durch Veröffentlichung von Inhalten auf einer nicht genehmigten Internetseite verletzt wurden, müssen umgehend Maßnahmen eingeleitet werden, um diese Publikation zu entfernen. Denn wie bereits in frühreren Posts erklärt, stellt die Verletzung des geistigen Eigentums nicht nur einen wirtschaftlichen Verlust für den Eigentümer da, sondern kann auch schwerwiegende Folgen auf die Reputation des Unternehmens haben.

 

Google und seine Politik der Beiseitigung von Inhalten

Der multinationale Konzern Google besitzt mehr als eine Million Server und Rechenzentren auf der ganzen Welt und ist in der Lage mehr als 1.000 Millionen von Suchanfragen täglich zu verarbeiten. Es handelt sich hierbei um die meist genutzte Suchmaschine der Welt. Daraus folgt, dass die Unternehmenspolitik von Google im Bezug auf die Entfernung von Inhalten, die die Rechte des geistigen Eigentums verletzen können, einen wichtigen Faktor darstellt.

 

  1. Löschung von Inhalten aus rechtlichen Gründen

Nach Angaben des Unternehmens werden Inhalte als Antwort auf gültige rechtliche Ersuchen, wie zum Beispiel Urheberrechtsinformationen, welche die Anforderungen der US-amerikanischen Urheberrechtsgesetzes (Digital Millennium Copyright Act) erfüllen, gelöscht.

 

  1. Antrag

Google gibt Hinweise zur Entfernung von Inhalten, die nach geltendem Recht aus den Diensten von Google entfernt werden können. Dabei stellt das Unternehmen ein Formular zur Verfügung, um die Löschung von Inhalten anzufragen.

 

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